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Ausbildung zum Klinikclown / zur Klinikclownin - Der Flyer wird nächster Zeit online gestellt. Weitere Infos erhältst du bis dahin gerne telefonisch. Die neuen Termine für 2023 findest du weiter unten.

Dozenten und Dozentinnen (Clownerie)

Andreas Hartmann


Andreas Hartmann arbeitet seit 1984 als Clown und im Straßentheaterbereich. Seit 1996 arbeitet er als Klinikclown, u.a. in den Universitätskliniken Münster und Essen, Ahlen und im Klinikum Fulda.                     

Nach der zweijährigen Schauspielausbildung an der Ecole Internationale de Theatre Lassaad (Brüssel) hat er Gastspiele in ganz Europa und in Kanada mit Les Troyens gegeben. Er ist Preisträger in international besetzten Festivals in Chalon sur Saone, Toulouse und Frankfurt. Andreas hatte Unterricht bei: bei Linda Scott, Theatro Ingenuo, Roy Hart Theatre, Bataclown, Pierre Byland und Frankie Anderson.

Er ist Mitgründer des bundesweiten Treffen der Klinikclowns „Bunten Bundes Bündnisses“ (BuBuBü) in Berlin/Weimar, des Dachverbandes Clowns in Medizin und Pflege e.V. und Mitgründer des Vereins "Clownsvisite e.V.". In seinen deutschlandweiten Workshops im Bereich Theater, Clownerie und Klinikclownerie hat die Authentizität einen großen Stellenwert. Diese ist gekoppelt mit einer Vielzahl von Techniken, die die Grundlage für gekonnte Clownerie bilden.

Andreas Hartmann arbeitet seit 1984 als Clown und im Straßentheaterbereich. Seit 1996 arbeitet er als Klinikclown, u.a. in den Universitätskliniken Münster und Essen, Ahlen und im Klinikum Fulda. Nach der zweijährigen Schauspielausbildung an der Ecole Internationale de Theatre Lassaad (Brüssel) hat er Gastspiele in ganz Europa und in Kanada mit Les Troyens. Er ist Preisträger in international besetzten Festivals in Chalon sur Saone, Toulouse und Frankfurt Andreas hatte Unterricht bei: Linda Scott, Theatro Ingenuo, Roy Hart Theatre, Bataclown, Pierre Byland und Frankie Anderson.

 

Norika Wacker

Norika Wacker ist seit 2010 selbständig als Clownin und Theaterpädagogin tätig. 

Nach einem Lehramtsstudium und Studium der Theaterpädagogik in Heidelberg, erlernte sie am TuT in Hannover das Clowns-Spiel von Grund auf. Es folgten Weiterbildungen z.B. bei Andreas Hartmenn (Klinik-Clownerie), Lila Monti, Laura Fernandez, Giora Seeliger, Moshe Cohen, Annemie Missine etc.

Seit ihrem Abschluss an der Clownsschule arbeitet Norika in unterschiedlichen Projekten und verschiedenen Institutionen, mal ohne Nase im Kindertheater "Theater im Winkel" oder mit , beispielsweise in ihrem clownesken Solo Stück "Rubina und Richy - gemeinsam frech und frei!“. 

Seit 2010 gibt sie Clowns Workshops für Kinder und Erwachsene, auf Theaterfestivals (Schultheatertage Aalen, Marburg KUSS, Loccum) oder in Göttingen. Zudem bespielt sie regelmäßig als Klinik-Clownin Kinder als auch Senioreneinrichtungen. 

In all ihren Projekten, ob mit jungen oder alten Menschen, ob in Institutionen oder frei organisierten Auftritten oder Workshops, ist der Clown fester Bestandteil ihrer Arbeit und Haltung.

Dabei ist für sie Clown sein mehr als nur das Spiel mit der roten Nase. Clown sein bedeutet im Hier und Jetzt sein. Eine Haltung zu entwickeln, die Leichtigkeit im Umgang mit sich und im Kontakt mit anderen ermöglicht und die einen nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag und den Alltagsbegegnungen trägt.

"Clown sein bedeutet für mich, auf eine besondere Art völlig frei zu sein. Der Clown ist naiv, verspielt, hat meistens eine positive Einstellung, auch zu Missgeschicken die ihm passieren. Sein Handeln und Spielen kommt von Herzen und er bewertet sein Handeln nicht."

Ziel ihrer Arbeit ist es, authentisch zu sein - ob selbst auf der Bühne oder bei der Vermittlung von Clownerie in Workshops.

 

Foto: Dorothea Heise

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